Glaubenssätze - Haltungen und Einstellungen
Glaubenssätze sind unreflektierte Verallgemeinerungen und Generalisierungen, die unser Verhalten aus dem Unterbewussten steuern.
Wir achten leider nicht mehr darauf, ob sie wirklich gut für uns sind.
Es gibt positiv antreibende Glaubenssätze, wie z.B. Ich schaffe das.
Es gibt aber auch negativ limitierende Glaubenssätze, wie z.B. Ich bin nichts wert.
Negative Glaubenssätze verhindern immer etwas im Leben. Glaubenssätze müssen immer im Kontext gesehen werden, wann sie gut oder schlecht für das eigene Verhalten sind. Das Nutzen der Kraft der positiven Glaubenssätze bringt den Klienten vorwärts. Negative Glaubenssätze sollten mit den richtigen Methoden entfernt werden.
Glaubenssätze sind dafür verantwortlich, wie wir unser Umfeld bewerten und auf Ereignisse reagieren. Gemäß der Glaubenssätze wird die Wirklichkeit wahrgenommen. Diese Wahrnehmung kann in den Augen anderer befremdend oder nicht sinnvoll sein.
Beispiele für negative Glaubenssätze
- Ich bin nichts wert
- Das kann ja nur mir passieren
- Das Leben ist hart
- Ohne Fleiß kein Preis
- usw.
Beispiele für positive Glaubenssätze
- Ich bin in Ordnung und Du bist in Ordnung
- Alles was mir passiert, dient meiner Entwicklung
- Ich bin Herr über meine Gedanken
- Das Leben ist gut
- Alles Gute kommt zu mir
- Ich schaffe das
- Jetzt erst recht
Der Coach kann die Glaubenssätze beim Klienten hinterfragen, z.B. mit der Frage: Was glaubst Du über ...?
Wenn der Coach den limitierenden Glaubenssatz entfernt hat (NLP, EmotionSync, etc.), muss der freigewordene Platz im Gehirn (Synapsenverknüpfung) positiv besetzt werden.
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