Lernen Sie mich im Coaching kennen

Mein Verständnis für Coaching

Der Begriff "Coaching" stammt vom englischen "to coach". Jemanden betreuen, trainieren, entwickeln, etc.

In erster Linie sehe ich die Begleitung des Klienten (also Ihnen) in der Umsetzung von beruflichen und privaten Zielen. Im Laufe meiner Coaching-Zeit habe ich immer mehr die Erkenntnis gewonnen, dass persönliche Blockaden oftmals die Umsetzung der Ziele verhindern. Diese Blockaden zu lockern, zu lösen, ganz verschwinden zu lassen und den freigewordenen Platz im Gehirn positiv antreibend zu besetzen, helfen Ihnen, den Weg zu Ihren Zielen frei zu machen.
Dies geschieht mit NLP, EMDR+, EmotionSync und ähnlichen Methoden. In all diesen Methoden bin ich ausgebildet und erfahren.

Ein guter Coach hört gut und aktiv zu, fragt gezielt nach, gibt konstruktives Feedback und erzeugt kreative Ideen beim Klienten. Coaching ist für mich ein endloser Prozess. Jede abgeschlossene Etappe bildet den Ausgangspunkt für die nächste Herausforderung. Dadurch wird ein ständiges Wachsen des Klienten möglich. Man muss als Coach nicht jede Einzelheit der Arbeit und/oder Persönlichkeit seines Klienten kennen, um ihn gut zu coachen. Coaching hat oft gerade dann Erfolg, wenn der Coach die Ziele des Klienten "objektiv" beurteilt, ohne sich von Details ablenken zu lassen.

Wichtig für den Coach sind ein gut gefüllter Werkzeugkasten aus vielen verschiedenen Methoden und ein gesunder Menschenverstand. Die Kunst ist, die richtige Methode zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen, zum Wohle des Klienten. Coaches sollen liebevoll sein, aber einem nichts schenken.

Ist Coaching gefährlich?

Kommt drauf an, an wen Sie geraten?

Coach ist kein geschützter Begriff, keine geschützte Berufsbezeichnung. Das führt dazu, dass Anbieter auf dem Markt sind, die ohne Ausbildung ihre Dienste anbieten. Das kann es gefährlich machen.
Achten Sie auf:

Wo und wie lange hat der Coach eine Ausbildung / Weiterbildung absolviert?

Es gibt wertvolle und renommierte Coaching-Ausbildungen, die mehrere Monate/Jahre dauern. Fragen Sie den Coach danach und lassen Sie sich beschreiben, warum er sich für dieses oder jenes Institut entschieden hat und schauen Sie auch deren Webseite nach, um ein Gefühl dafür zu bekommen. Wer zwei Jahre oder mehr und mehrere tausend Euro in seine Ausbildung investiert hat, hat möglicherweise eine solidere Basis als jemand, der mal gerade selbst ein Coaching durchlaufen hat.

Kann der Coach seine Vorgehensweise und sein Konzept fürs Coaching beschreiben und begründen?

Kennt der Coach die eigenen Grenzen und kann reflektieren, ab wann der Zeitpunkt für den Verweis in therapeutische Hände sinnvoll ist?

Ist der Coach selbst in ständiger Supervision und fähig zur kontinuierlichen Selbstreflexion?

Ist der Coach achtsam für die Trennung zwischen Kliententhema und seinen eigenen Themen? Erkennt der Coach sensibel seine Grenzen? Hält sich der Coach an ethische Grundsätze?


Ein paar Methoden-Beispiele aus der Praxis

The Dont´s

Warum tut jemand etwas nicht?

Im Coaching kommt es häufig zu Erkenntnissen, dass der Klient etwas nicht tut, das eigentlich richtig wäre. Dies ist im Coaching am Anfang der Bearbeitung eines Themas immer abzuklären. Das Coaching muss auf der richtigen Ebene erfolgen. Es gibt drei mögliche Gründe.

Glaubenssätze

sind unreflektierte Verallgemeinerungen / Generalisierungen, die unser Verhalten aus dem Unterbewussten steuern.

Wir achten leider nicht mehr darauf, ob sie wirklich gut für uns sind. 

Glaubenssätze sind dafür verantwortlich, wie wir unser Umfeld bewerten und auf Ereignisse reagieren.

Die kleine systemische Aufstellung

Den anderen verstehen.

Empathie (sich in den Anderen hinein-versetzen können). 

Die andere Sichtweise.

Success Loop

Wann steigst Du aus und wann machst Du weiter?

Ein sehr gutes analytisches Instrument, um herauszufinden, was mit Menschen und Organisationen so los ist, um dann an unterschiedlichen Zeitpunkten des Fortgangs bewusste Entscheidungen treffen zu können.

Ist Ihr Interesse geweckt?

Dann sollten wir reden.

Kontaktieren Sie mich. Über:

Telefon: 0152 / 31 99 00 81 

(wenn Sie mich nicht direkt erreichen, sprechen Sie mir bitte auf die Mailbox, ich rufe schnellstmöglich zurück)

Mail: [email protected]


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